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Erhaltung und nachhaltige Nutzung

Erhaltung und nachhaltige Nutzung

F√ľr Nutztierrassen ist deren Einsatz in einer nachhaltigen Landwirtschaft die beste Form der Erhaltung.
F√ľr gef√§hrdete Nutztierrassen sind zus√§tzliche Ma√ünahmen f√ľr deren Erhaltung erforderlich.

Bei der Erhaltung der Nutztierrassenvielfalt wird zwischen zwei Maßnahmenbereichen unterschieden:

  1. Erhaltung in der Landwirtschaft, einschließlich Landschaftspflege (On-farm-Erhaltung oder In- situ-Erhaltung)
  2. Erhaltung au√üerhalb einer landwirtschaftlichen Nutzung, beispielsweise in Genbanken oder Zoos (Ex-situ-Erhaltung)

Bei der Erhaltung insbesondere stark gef√§hrdeter Nutztierrassen werden idealerweise beide Ma√ünahmenbereiche miteinander verkn√ľpft. Zum Beispiel k√∂nnen bei einem Erhaltungszuchtprogramm (In-situ-Erhaltung) auch Tiefk√ľhlsamen oder in Zoos gehaltene Zuchttiere (Ex-situ-Erhaltung) eingesetzt werden.

Seiten-Titel: On-farm-Erhaltung und Nutzung

Seiten-Beschreibung:

Der beste Weg zur Erhaltung der einheimischen Nutztierrassenvielfalt ist deren Einsatz in einer nachhaltigen Landwirtschaft.

Seiten-Titel: Landschaftspflege

Seiten-Beschreibung:

Artenreiche Gr√ľnlandfl√§chen sind h√§ufig durch die Beweidung mit einheimischen Nutztierrassen entstanden. Der beste Weg, die Artenvielfalt auf diesen Fl√§chen zu erhalten, ist die Fortsetzung der traditionellen Beweidung.

Seiten-Titel: Genbank

Seiten-Beschreibung:

Die Ex-situ-Erhaltung gef√§hrdeter einheimischer Nutztierrassen findet in erster Linie in Form der Tiefk√ľhllagerung von Samen statt. Hierf√ľr wurde die Deutsche Genbank landwirtschaftlicher Nutztiere gegr√ľndet.

Seiten-Titel: Zoos und Tierparks

Seiten-Beschreibung:

Neben dem Artenschutz, setzen sich viele Zoos und Tierparks auch f√ľr die Erhaltung gef√§hrdeter Nutztierrassen ein. 

Seiten-Titel: Internationaler Workshop zur Erhaltung alter Gefl√ľgelrassen im deutschsprachigen Raum

Seiten-Beschreibung:

 

Die Erhaltung und Inwertsetzung des einheimischen Rassegefl√ľgels bedarf besonderer Anstrengungen. Diese wurden auf einem Workshop am 2. Dezember 2017 in Leipzig diskutiert.